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Sonntag, 6. Mai 2012

fucking empty

ich sehe in mein fach für schlafoberteile. dort liegen 3 t-shirts:
1. rot - ich denke mir, es steht für liebe
2. grau - ich denke mir, es steht für trauer
3. weiß - ich denke mir, es steht für leere
.. und ich nahm das weiße t-shirt aus dem karton, ganz vorsichtig und langsam.

feeling lost. feeling empty.



"ihr habt die ganze tafel schokolade gegessen?! das geht doch nicht!" meckert sie mich an, meine mama. ja verdammt, ich weiß jetzt, dass ich immer mehr zunehme. dann kam mein papa auch noch "wir haben ja neulich darüber geredet, dass du in die länge nicht mehr wachsen wirst." und grinst blöd. fick dich.

ich gucke mich im spiegel an und ekel mich. ich ekel mich so sehr. meine beine, so dick wie baumstämme. meine oberschenkel.. alles was ich sehen kann ist fett fett fett. ekelhaft. mein bauch ist auch nicht mehr das, was er mal war. ich muss abnehmen verdammt, aber ich schaffs nicht, ich schaffs einfach nicht. ICH KANN NICHTS UND ICH KRIEG NICHTS AUF DIE REIHE, NIE.

and in the end of the day there's a reason to cut. not just yesterday, not just today, not just tomorrow. - every single day.



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