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Mittwoch, 25. Dezember 2013

without you

kann das gefühl nicht beschreiben, wie es ist, ohne dich zu sein.
da ist so viel leere, und trotzdem so viel schmerz.
und einsamkeit. ohne dich fühle ich mich so allein in dieser welt.
so verlassen und so ungeschützt. bei dir war ich immer sicher.
in deinen armen konnte mir keiner etwas anhaben, nichts auf dieser welt.
bei dir habe ich mich immer ein kleines bisschen weniger wertlos gefühlt.
ja, bei dir war ich glücklich. mit dir war ich glücklich.
aber all das ist vorbei, love comes slow and it goes so fast.





Donnerstag, 12. Dezember 2013

stop breathing

die welt ist von lauter luft umgeben, doch ich kann nicht atmen.
die luft, die euch am leben hält, tut nur weh in meiner lunge.
will nicht mehr atmen, will dass mein herz aufhört zu schlagen.
würd am liebsten die luft für immer anhalten, schlafen und nicht mehr aufwachen.
sehe den sinn nicht, verstehe nicht, was ich hier soll. warum?


mama, du bist der einzige grund, aus dem ich noch lebe.





Montag, 9. Dezember 2013

(to) be confused

the sad part is
you can treat me
however you want to
because in the end
I'll always be here
waiting for you

was willst du noch von mir?




..one day it will be too late.




Dienstag, 3. Dezember 2013

existing

bin auf dem nachhauseweg,  maeckes auf lautstärke 100.
weiß nicht woher ich den antrieb nehmen soll, weiterzugehen. ein bein vor das andere zu setzen.
sie fühlen sich taub an.
wofür bin ich hier?
jeden morgen aus dem bett quälen, aber wofür? alles scheint so sinnlos.
mein leben zieht an mir vorbei und ich kann nichts dagegen tun, weil du der einzige bist,
der mich wieder zurück ins leben holen kann.
bis dahin existiere ich, funktioniere ich, aber lebe nicht.
doch du wirst mich nie wieder wollen. wer würde das schon?
ich geb auf.




Montag, 2. Dezember 2013

(to) drown

hab lange nicht mehr geschrieben, hat sich aber nicht viel verändert.
trinke mehr, weine mehr, vermisse mehr. will mehr sterben.
vermisse ihn schrecklich, vermisse wie er riecht. seine arme, sein lächeln wie er nur mich angelächelt hat.
meine mama kommt schon wieder mit psychologe und so nem kram. weil sie es ja "nicht mehr verantworten kann". dabei weiß sie fast nichts. was würde sie denn sagen, wenn sie alles wüsste? da würde sie mich bestimmt direkt einweisen lassen.

du warst alles für mich, und was hat man schon noch, wenn man alles verliert?



Montag, 1. Juli 2013

Casper - Herz

Danke Welt, du zeigst mir wie wenig ich wert bin,
Zeit ist Geld und kostet lediglich Nerven,
Seltsam, was für Scheiße passiert,
Wenn alles, was du denkst, das dir gehört, einbricht und stirbt,



Ich stell mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun,
Unter Eis verschlossen, hofft auf den ersten Atemzug,Kennst du das?
Diese Stimme die sagt,"Versager!"? Und du setzt die Klinge zum Arm,



Ich seh mich selbst. Mein Herz, das schlagende Kackding,

Es ruft: "N, halt die Welt an, ich will abspring",

Bitte, jemand zeig mir den Weg!,

Ich hab mein Kompass verlorn, mich im Kreise gedreht,

...

Bleib hier! Bitte bleib! - Schweig!,
Ich muss dir was zeigen, es ist tief unten, ganz weit,
Ein Schritt, ein Blick,
Ein Gedanke, eine Klinge, eine Träne, eine Hand, ein Schnitt,

...

Ne sterbende Taube, sterbender Glaube,
Das letzte gehauchte Wort durch ein sterbendes Auge,
Alle ha'm die Grenzen verlernt,
Wegen Menschen wie du sind Menschen wie ich Menschen wie er,

...

So jung, so zerbrechlich, so zart,
So gnadenlos, so brachial, so stark,
Danke Welt, ich bin leer, alles ist raus,
Der letzte Tropfen im Takt zum finalen Applaus


Sonntag, 30. Juni 2013

(to) be destroyed

will nicht mehr leben, habe die hoffnung verloren.
bin am ende meiner kräfte, mein herz soll still stehen, keine luft mehr in meine lunge aufnehmen.
soll jemanden davon überzeugen zu leben, obwohl ich den wille selbst nicht mehr besitze.
wie soll das gehen, wie soll ich das machen, alles schaffen?
sags mir gott, sags mir.
wieso lässt du mich allein?
wieso?




but if you close your eyes,
does it almost feel like nothing changed at all?



Dienstag, 25. Juni 2013

(to) lose

ich hätte ihr gerne geholfen, habs auch versucht.. aber ich konnte nicht mal richtig zuhören. ich war so in mich gekehrt, war mit den gedanken bei ihm, bei meinem fett, bei meiner wertlosigkeit.
das leben zieht an mir vorbei. als sie weg war bin ich wie panisch durchs haus gerannt. alles gesucht, gefunden, auf ins badezimmer. konnte nicht mehr, konnte mich nicht beherrschen. zittere immernoch am ganzen körper.




der tag hat gestimmt, es war nur nicht das richtige jahr




one year ago

alles liebe zum jahrestag mein schatz.

..aber zu dem haben wir es ja leider nicht mehr geschafft.


und ich wette, dass du es vergessen hast, dass dir nicht bewusst ist, dass vor genau einem jahr die schönste zeit meines lebens begonnen hat.
neben ihr fühlt man sich wie die letzte fette hässliche kuh. aber die bin ich ja auch. tut mir leid, dass ich nicht so schön sein kann. tut mir leid, dass ich so ein fehler bin. ich würde auch gerne verschwinden.



Sonntag, 23. Juni 2013

am boden, doch weit darunter


seit 3 wochen ist es zu ende.
bin am ende meiner kräfte, am ende meines willens.
ich brauche ihn, kann nicht ohne ihn.
ich will sterben.

wir lieben uns doch. nur wegen diesem scheiß streit, weil du es nicht mehr mit mir aushältst.

































Sonntag, 19. Mai 2013

dead inside

ich kann nicht mehr. ich bin am ende meiner kräfte, bis aufs äußerste verletzt. ohne dich würde nichts mehr gehen, ohne dich hätte mein leben keinen sinn mehr. wenn du gehst, dann tu ich mir was an, das schwöre ich. tut mir leid, aber ich kann nicht ohne dich.
bitte bleib einfach bei mir. bitte.






Donnerstag, 2. Mai 2013

wenn die befürchtung realität wird

es ist wahr. ich wusste es. von anfang an. sie liebt ihn. ihn. meinen freund. und ich habe angst, solche angst ihn zu verlieren. denn ich bin ein niemand. wertlos.


Samstag, 27. April 2013

skinny is better anyway

tut mir leid, dass ich so lange nicht geschrieben habe. werde jetzt wieder öfter schreiben.

jedenfalls bin ich grade dabei abzunehmen, indem ich gesünder esse und nicht mehr so viel wie vorher. na ja, zumindest versuche ich es, denn ihr alle wisst ja sicher, wie schwer es ist, nicht wahr?


Sonntag, 27. Januar 2013

Sinn des Lebens


Da sitzt du mal wieder, atmend, lebend, und fragst dich: „Wofür eigentlich?“. Wozu der ganze Scheiß hier überhaupt? Wofür die ganzen Schmerzen, die Enttäuschungen, die Verpflichtungen, die Quälereien, die Verzweiflung, die schlimmen Dinge, die jeden Tag auf der Welt passieren. Und warum werden jeden verdammten Tag undschuldige Kinder und Frauen vergewaltigt, Menschen ausgeraubt, überfallen, heimatlos, gequält, getötet, geschlagen, verschleppt und psychisch und physisch einfach schrecklich behandelt? Wer wollte diese Scheiße hier? Wer ist dafür verantwortlich, dass das alles passiert? Es war doch nicht Gottes Absicht, so etwas schreckliches zu schaffen. So einen Platz des Grauens. Natürlich gibt es auch die Kehrseite. Aber warum nicht nur die? Damit wir wissen, was wir an den schönen Dingen im Leben haben? Das ist zwar auch richtig, aber das muss nicht in diesem schrecklichen Maße stattfinden. Aber anstatt wie so viele andere Menschen es sich leicht zu machen und zu sagen, dass Gott schuld ist oder gar dass er nicht existiert sollte man sich lieber fragen, was wir, die Menschheit, für eine Schuld trägt. Natürlich können wir nichts für Naturkatastrophen oder andere Sachen, die wir nicht beeinflussen können. Doch was ist mit den anderen Dingen? Es ist nicht immer unsere Schuld, wenn wir jemanden verletzen. Aber auch nicht die Schuld von Gott, dem Verletzten oder sonst jemandem. Wenn wir beispielsweise die Beziehung zu unserem Partner beenden und dieser nichts schlimmes getan hat, sondern man sich einfach „entliebt“ hat, dann kann niemand etwas dafür. Wir suchen immer einen Schuldigen. Immer einen, den man beschimpfen kann, auf den man sauer sein kann oder von dem man enttäuscht sein kann. Aber es gibt nun mal nicht immer einen Schuldigen. Es gibt Dinge, wo niemand die Schuld trägt. Sie passieren einfach, man ist machtlos. Jeder ist machtlos. So spielt das Leben. Wir müssen aufhören, einen Schuldigen zu suchen und alle für Sachen verantwortlich zu machen, für die sie nichts können. Allerdings können wir auch für viele Dinge etwas. Man sollte genauer nachdenken, bevor man etwas tut. Jeder macht Fehler, und das auch nicht ohne Grund. Man kann und sollte nicht alle vermeiden, man lernt etwas aus ihnen. Aber bevor man sich alles kaputt macht und unglücklich wird, sollte man auf jeden Fall auf sein Herz hören, denn es kennt die richtige Entscheidung. Natürlich müssen wir auch mal etwas unüberlegtes im Leben tun. Einfach ein Mal im Leben unvernünftig sein, aus dem Moment heraus entscheiden. Aber das sollten dann Sachen sein, wie zum Beispiel spontane Ausflüge mit Freunden. Nichts, was weh tun könnte. Letztendlich leben wir auch nicht für die schlechten Dinge im Leben, das ist klar, aber sie gehören nun mal dazu, da kann niemand etwas für. Es ist so. Wir leben auch nicht für Facebook-Likes, Reichtum oder Doktortitel. Wir leben für das, für das wir leben wollen. Für das was uns wichtig ist, und was wir lieben. Für die Menschen, Tiere, Dinge oder Hobbies, ohne die wir uns das Leben nicht mehr vorstellen können. Alle sagen immer, „Du musst für das und das leben, und das und das ist wirklich wichtig im Leben. So musst du sein!“ Aber das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Es gibt kein Patentrezept für alle Menschen der Welt. Man kann es nicht verallgemeinern. Jeder von uns muss selbst entscheiden, was für ihn die lebenswerten Dinge sind. Und man ist so, wie man ist. Man kann an sich arbeiten, hauptsächlich äußerlich, aber innerlich bleibt man immer der gleiche Mensch. Auch wenn man sich verstellt oder „ändert“ , im Grunde seines Herzen ist man immer und wirklich immer der gleiche Mensch. Und das ist auch gut so, denn es ist nicht umsonst jeder Mensch anders und individuell in sich. Wir müssen uns Gedanken um die Sachen machen, die uns wichtig sind. Nicht über Dinge, die uns egal sind. Nicht so viel nachdenken, das würde der Menschheit sicher gut tun. Ich denke auch viel zu viel nach. Es ist schwer sich nur auf die Sachen zu konzentrieren, die einem persönlich wichtig sind. Aber vielleicht schaffen wir das irgendwann. Mit diesem Text will ich euch nicht vorschreiben, wie ihr sein sollt. Das möchte ich niemals. Ich möchte euch nur an meinen Gedanken teilhaben lassen. Ich möchte, dass ihr hier drüber nachdenkt. Wer weiß, vielleicht hilft es euch. Vielleicht wird ab morgen etwas anders. Vielleicht sollten wir weniger überlegen, wie wir sein sollen und mehr so sein, wie wir sind.