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Dienstag, 3. Dezember 2013

existing

bin auf dem nachhauseweg,  maeckes auf lautstärke 100.
weiß nicht woher ich den antrieb nehmen soll, weiterzugehen. ein bein vor das andere zu setzen.
sie fühlen sich taub an.
wofür bin ich hier?
jeden morgen aus dem bett quälen, aber wofür? alles scheint so sinnlos.
mein leben zieht an mir vorbei und ich kann nichts dagegen tun, weil du der einzige bist,
der mich wieder zurück ins leben holen kann.
bis dahin existiere ich, funktioniere ich, aber lebe nicht.
doch du wirst mich nie wieder wollen. wer würde das schon?
ich geb auf.




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