erstmal: T und ich sind seid montag zusammen! und ich bin glücklich damit leute. denke ich. ich hoffe, ich lüge mich nicht an. aber ich bin mir eigentlich sicher, dass ich ihn ehrlich liebe.
N ist richtig sauer auf uns, weil wir hinter ihrem rücken zu dem sozialarbeiter gegangen sind. wir wollten ihr doch nur helfen verdammt. und jetzt sagt sie noch mehr, dass ihr leben keinen sinn mehr hat. ich habe angst.. morgen gehen wir zu ihr und wollen mit ihr reden. wir werden einfach vor ihrer haustür stehen, ohne dass sie davon weiß, weil sie uns wichtig ist. ich wünschte, irgendjemand würde so etwas auch für mich tun.
und ich gehe weiter in meiner kugel ein. in der kugel, ausgeschottet von der außenwelt. obwohl ich anschluss hab, von menschen umgeben bin.. bin ich trotzdem allein. und immer häufiger passieren mir diese kleinen unfälle.. diese, wo ich ein ganz klein bisschen von dem rauslasse, was ich wirklich fühle.. es ist wie bei einem wasserschlauch, wo sich das wasser aufgestaut hat. nach und nach kommen kleine tropfen raus.. doch irgendwann wir auf ein mal das ganze wasser rauskommen. schnell, mit kraft und nicht zu stoppen.
I'm afraid of myself. It's normal, isn't it?





